Hallo, schön, dass du hergefunden hast!
Ich bin Katharina.
Ich bin deutsche Muttersprachlerin mit schlesischen Wurzeln und lebe in der schönen Lebkuchenstadt Nürnberg.
Nach meinem Studium habe ich 2017 meine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Seitdem bin ich als freie Lektorin, Korrektorin und Texterin tätig, wobei ich gerade die Vielfalt meiner Arbeit so liebe.
Als Lektorin und Korrektorin bin ich durch die Akademie der Deutschen Medien und den Lektoratsservice Scribbr zertifiziert.
Wenn ich nicht gerade schreibe, lektoriere oder male, triffst du mich mit meinem Vierbeiner draußen in der Natur.
Pssst: Ich schreibe selbst Geschichten, habe bisher aber noch nichts veröffentlicht.
Vita
Katharina Loska M. A.
Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft,
der Filmwissenschaft und Kunstgeschichte
an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universität Regensburg
☆ Auszeichnung meiner wissenschaftlichen Arbeit über die Trauma-Repräsentation in den Filmen von Chantal Akerman (2016 an der JGU)
☆ Masterabschluss mit der Note 1,4
☆ Masterthesis mit der Note 1,0
Doktorandin im Fach Kunstgeschichte
2019–2022 (aktuell pausiert)
Dissertationsthema: filmische Atmosphären im Werk von David Lynch
Einjährige Ausbildung zur freien Lektorin bei der Scribbr-Academy
April 2017–März 2018 (regelmäßige Überprüfung meiner Arbeit durch Senior-Korrektoren) mit Zertifikat
Im Jahr 2023 wurden meine Korrekturen von dem Unternehmen Scribbr als exzellent bewertet.
Weitere Erfahrungen
Mitarbeit beim Verlag der Autoren, bei der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) und am Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF)
Mitarbeit bei den Schreibmentoren, Scribbr und Rock your Thesis
ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuung von Grundschulkindern mit Migrationshintergrund
Englisch-Nachhilfe
Zertifikate
Weiterbildungen
Freies Lektorat – Belletristik, Akademie der Deutschen Medien, mit Zertifikat (2022)
Layout-Check – Crashkurs von Scribbr (2023)
Schwierige Texte lektorieren – Speed-Workshop von Scribbr: (2022)
2019 „UI-/UX-Design“ (Online-Kurs des Adobe-Trainers Daniel Scott auf Skillshare (2019)
Gelesene Fachliteratur (Auswahl):
Sol Stein, Über das Schreiben
Hans Peter Roentgen: Klappentext, Pitch und anderes Getier: Klappentext leichtgemacht
Hans Peter Roentgen: Vier Seiten für ein Halleluja – ein etwas anderer Schreibratgeber für Autorinnen und Autoren
Syd Field, Das Drehbuch
Linda Seger, Geheimnis guter Drehbücher
Meine Schwerpunkte
Bevorzugte Genres:
– Fantasy
– (Mystery-)Thriller und Paranormal Fiction
– Romance
– Kinderbücher
– andere nicht ausgeschlossen
Allgemeine Schwerpunkte und Interessen:
– ostasiatische Kultur
– Archäologie und Mythologie
– Psychologie und Trauma
Schwerpunkte im Bereich Sachbuch/Ratgeber:
– Gesundheit und Ernährung
– Persönlichkeitsentwicklung
– Spiritualität und Meditation
– Reisen (v. a. Japan, Skandinavien, Finnland, Italien)
– Geschichte früher Hochkulturen und Mythologie
– Selbstversorgung und Nachhaltigkeit
Bevorzugte wissenschaftliche Fachgebiete:
– Geisteswissenschaften
– Sozial- und Verhaltenswissenschaften
– Gesundheitswissenschaften
– Landwirtschaft und Umwelt
Sprachen:
Englisch (fließend), Französisch, Polnisch, Latein (Grundkenntnisse)
Kundenstimmen
„Superfleißig. Hut ab, ein so tolles Lektorat hatte ich noch nie.“
(Frieda Lyd, Autorin von Mandala des Glücks)
„Ich habe ja schon mit mehreren Lektorinnen und Lektoren gearbeitet. Ihre Arbeit gefällt mir am besten. Vielen Dank für die sehr professionelle Bearbeitung des Textes.“
(Michael C. Sedan, Autor von Ritta Lin)
„Wirklich, ich könnte mir keine bessere Lektorin vorstellen. Jeder Kommentar von dir ist immer ein Highlight, egal ob es die inhaltlichen Reaktionen sind (vor allem jedes Mal, wenn Loras vorgekommen ist, haha) oder ausführliche Korrekturen. Ich habe mich wirklich GEFREUT, die Überarbeitung zu machen, wegen deinen Notizen. DANKE!“
(Selina Kissmann, Autorin der Fantasy-Reihe Between)
„Unfassbar gründlich, überdurchschnittlich kompetent, angenehmer Umgang. Große Empfehlung!“
(Bastian Steinbacher, Ghostwriter und Publikationsberater)
„Von Ihrer Art des Lektorierens bin ich total begeistert. Sie denken sich sehr tief in die Geschichte herein, prüfen und recherchieren.“
(Michael C. Sedan, Autor einer Familiensaga)
„Sie sehen so jung aus, haben aber dafür ein sehr umfangreiches Fachwissen, das ältere LektorInnen tatsächlich nicht haben […]. Man merkt, dass Sie mit Herzblut dabei sind. Danke dafür.“
(Fuemido, Autor des Entwicklungsromans Give me a Hug)
„Ihr persönlicher Einsatz ist deutlich spürbar – das geht in weiten Teilen über ein übliches Lektorat hinaus und umfasst sowohl ein inhaltliches Mitdenken als auch ein echtes Fachlektorat. [….] die vielen Hinweise zur Kontinuität, Raumlogik und Bewegungsführung – gerade in den Kampfszenen – zeigen, wie aufmerksam Sie sich in den Text hineinbegeben haben. […] Dafür möchte ich Ihnen [...] herzlich danken.“
(Nikolas Stahleck, Autor der Fantasy-Reihe HEROS, noch nicht veröffentlicht)
Warum Sprachmagie?
Wenn ich Leuten erzähle, wie mein Label heißt, haben sie oft ein Schmunzeln im Gesicht.
Dabei geht die Theorie der Sprachmagie auf einen berühmten Philosophen zurück:
Walter Benjamin.
Sprache, so erklärte er, habe einen magischen Charakter. Denn in einem Gedicht beispielsweise schwinge neben dem eigentlichen Inhalt immer auch eine Stimmung oder Atmosphäre mit, die sich semantisch, also auf der Ebene der Wortbedeutungen, nicht restlos übersetzen lässt.
Video
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Publikationen:
Loska, Katharina: Rezension zu Jennifer Bleeks Apparition, Körper, Bild. In: Journal für Kunstgeschichte 24 (2020), Heft 2, S. 202–208
Loska, Katharina: Rezension zu Noemi Daugaards Grauenvolle Atmosphären. In: Journal für Kunstgeschichte 24 (2020), Heft 1, S. 98–107
Loska, Katharina: Rezension zu Yvonne Schweizers Flimmern. Bewegtbilder in Kunstausstellungen um 1970. In: Journal für Kunstgeschichte 26 (2022), Heft 2, S. 171–175
Vorträge:
Regensburg / 29.04.2022
(Alb)traum Hollywood: Die Farbdramaturgie in „Mulholland Drive“, Absolventenkolloquium Kunstgeschichte, Universität Regensburg
Minnesota via Zoom / 23.04.2021
“The glow is dying” – the Rhetoric of Sickness in Twin Peaks: The Return, Interdisciplinary Conference: Body | Soul | Crisis | Recovery, University of St. Thomas
Regensburg / 31.01.2020
Softer than Satin – haptische Qualitäten im Werk von David Lynch, Forschungskolloquium Kunstgeschichte, Universität Regensburg
Regensburg / 07.06.2019
Ästhetische und soziale Atmosphären im Œuvre von David Lynch, Forschungskolloquium, Kunstgeschichte, Universität Regensburg
Mainz / 26.04.2019
Die entfremdete Lebenswelt im Werk von David Lynch, interdisziplinäre Doktorand(inn)en-Tagung, DIS(S)-CONNECT I – Wie Medien uns trennen und verbinden, JGU Mainz.